54435-gt86-cup-2016-2

Cup-Toyotas beim 24h-Rennen

Zum Start der fünften Saison hat die Toyota Motorsport GmbH (TMG) das Format des TMG GT86 Cups gründlich erneuert. Dazu gehört eine Modifikation des Einsatzfahrzeuges CS-Cup, mit dem der Markenpokal ausgetragen wird.  Auch weiterhin soll die Serie für hohe Sicherheitsstandards, niedrige Kosten und eine ganze Menge Spaß stehen. Besonders reizvoll für die Teams des TMG GT86 Cup dürfte die Teilnahme an der 45. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennen vom 25. bis 28. Mai 2017 sein. Die Toyota Motorsport GmbH lobt extra für das 24h-Rennen ein von der Gesamtwertung und den Prämien des TMG GT86 Cup unabhängiges Preisgeld für den erfolgreichsten GT86 aus.

Gepunktet wird im Cup auch weiterhin im Rahmen der VLN. Dabei sorgen aktualisierte Vorschriften für  mehr Flexibilität. Die Abschlusswertung basiert ab sofort auf der Gesamtpunktzahl der acht besten Rennen. Für die Poleposition gibt es zwei Extrapunkte, was mehr Spannung während der Qualifikationsphase verspricht. Bei Anmeldungen bis zum 30. Januar 2017 lockt Toyota die Piloten und Teams mit einem vergünstigten Nenngeld von 1.000 Euro.

Auch die Betreuung auf der Rennstrecke wird 2017 optimiert. Ausreichend Ersatzteile und eine schnelle technische Versorgung sind ebenso gewährleistet wie ein umfassender Service durch Reifenpartner Pirelli. Darüber hinaus tritt Ravenol in diesem Jahr als neuer Partner auf und versorgt alle CS-Cup Fahrzeuge mit hochwertigen Ölen und Schmiermitteln.

Gewinnen lohnt sich in der kommenden Saison gleich doppelt: Das Sieger-Team wird neben einem Preisgeld von 20.000 Euro mit einer maßgefertigten Armbanduhr von Kooperationspartner BRM Chronographes belohnt. Aber auch die Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten gehen mit 12.000 Euro, 8.000 Euro und 5.000 Euro nicht leer aus.

Die Newcomer der fünften Saison sind leicht zu erkennen. Angepasst an die neue Straßenversion des GT86 erstrahlen die CS-Cup Fahrzeuge in neuem Glanz und ziehen die Blicke der Motorsportfans auf sich. Techniker vor Ort unterstützen aber auch die Besitzer älterer Modelle bei der Aufrüstung ihrer Rennwagen.

Ausführliche Infos gibt es auf der TMG-Homepage.