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News und Stimmen 00:30 Uhr

7.042 Runden sind beim 45. ADAC Zurich 24h-Rennen von den Teilnehmern absolviert, 965 Boxenstopps und elf Führungswechsel. Nach neun Stunden liegt unverändert der R8 LMS des Audi Team Land Motorsport #29 in Führung. Der Vorsprung auf das zweitplatzierte Schwesterfahrzeug vom Audi Team WRT beträgt 1:34,004 Minuten. In der Bugwelle der beiden Ingolstädter Supersportler rangieren aktuell die BMW M6 GT3 von Rowe Racing (#98) und Schnitzer Motorsport (#43 und #43) auf den Positionen drei bis fünf. Hinter dem zweiten Land-Audi #28 haben sich die Titelverteidiger des Mercedes-AMG Team Black Falcon bis auf Platz sieben nach vorne gearbeitet.

1 – Engel / Christodoulou / Buurman / Metzger (Mercedes-AMG GT3)
23:22 Uhr Fahrerwechsel, Maro Engel raus, Yelmer Buurman rein. Engel: „Es war ein guter Doppel-Stint. Mein erster in der Nummer 1. Da läuft soweit alles gut. Wir versuchen, den Anschluss zu halten, aber es ist ziemlich hart. Jetzt kann ich mal etwas essen und vielleicht ein wenig schlafen.“
00:37 Uhr Routinestopp.

3 – Müller / Jäger / Engel / Seyffarth (Mercedes-AMG GT3)
00:15 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel.

4 – Haupt / Al Faisal / Stolz / Juncadella (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp und Fahrerwechsel auf Hubert Haupt.

5 – Stippler / Rockenfeller / Busch / Moller Madsen (AUDI R8 LMS)
22:31 Uhr Ernst Moser: „Die ersten sechs Stunden waren sehr, sehr turbulent – wie immer. Es gab für meinen Geschmack zu viele Unfälle. Es ist als ob nicht jeder begriffen hätte, dass dies ein 24h-Rennen ist. Eigentlich schade, denn es trifft immer wieder auch Unbeteiligte. Wir waren gut unterwegs und lagen auf P3. Mit unserem Auto wäre der Gesamtsieg drin gewesen. Deshalb bin ich etwas enttäuscht. Nach dem Einschlag haben wir das Fahrwerk und einige andere Dinge gewechselt, jetzt sind wir wieder einsatzbereit. Wir werden das Rennen zu Ende fahren, aber sicherlich nicht mehr um den Gesamtsieg.“
7 – Turner / Thiim / Lungstrass / Cate (Aston Martin GT8)
23:22 Uhr Beim bestplatzierten SP8 hat es einen Fahrerwechsel gegeben, Darren Turner übernahm von Nicki Thiim. Thiim: „Es läuft nicht schlecht, besser als erwartet. Es ist mega lustig da draußen. Nordschleife bei Nacht, was will man mehr? Wir fahren einfach im Kreis und machen unser Ding. Viele GT3 hatten in den ersten fünf Stunden schon große Probleme. Unser Auto läuft ohne Probleme, wir wechseln eigentlich nur die Reifen und füllen Benzin nach. Es ist ein bisschen komisch für mich, in diesem Jahr nicht in der GT3-Klasse zu fahren. Aber ich komme so gerne hierher, noch dazu haben wir tolles Wetter. Einfach phänomenal.“

8 – Alzen / Arnold / Götz / van der Zande (Mercedes-AMG GT3)
23:37 Uhr Das Haribo-Team meldet, dass Uwe Alzen nicht mehr fahren wird. Teamsprecher Marco Alfter: „Uwe Alzen war heute für einen Doppelstint vorgesehen. Beim planmäßigen ersten Boxenstopp verließ er das Cockpit, da er sich nicht ausreichend fit fühlte. Nach einer kurzen Untersuchung durch unseren Teamarzt wurde daraufhin entschieden, das weitere Rennen mit Lance David Arnold, Maximilian Götz und Renger van der Zande zu bestreiten.“

9 – Müller / Fässler / Frijns / Rast (Audi R8 LMS)
22:32 Uhr Boxenstopp: Rast raus, Fässler rein.
22:36 Uhr Rast: „Es waren zwei harte Stints mit vielen Zwischenfällen, viel Betrieb, und einigen Fahrern, die die Regeln nicht verstehen. Ich bin froh, dass ich das Auto auf P2 weitergegeben habe. Unsere Reifen funktionieren gut, wir haben die richtige Wahl getroffen.“
23:51 Uhr Schweizer Übergabe im R8, Nico Müller löst Marcel Fässler ab. Fässler: „Es war ganz okay. Man muss immer ein bisschen Glück haben, wann und wo man in den Verkehr fährt. Mit den Reifen gab es keine Probleme, wir sind gut bedient.“

13 – Dittmann / Albrecht / Schall / Lachmayer (Chrysler Dodge Viper)
23:32 Uhr Erhält die „Spiegeleiflagge“ als Hinweis auf zu behebende technische Probleme.
00:18 Uhr Schlechte Nachrichten für alle Viper-Fans: Wegen zu hoher Lautstärke hat das Fahrzeug die schwarze Flagge bekommen und muss damit das Rennen beenden.

18 – Abt / Frey / Huisman / Terting (AUDI R8 LMS GT4)
23:39 Uhr Fahrerwechsel, Patrick Huisman raus, Peter Terting rein. Huisman: „Es macht gerade super viel Spaß. Ich wäre gerne noch weitergefahren.“

22 – Weiss / Kainz / Keilwitz / Krumbach (Ferrari 488 GT3)
23:01 Uhr Fahrerwechsel, Jochen Krumbach raus, Daniel Keilwitz rein. Krumbach: „Bei uns ist alles okay, das Auto läuft fantastisch. Die Balance bereitete uns ein wenig Probleme, aber die haben wir wieder in den Griff bekommen. Wir hatten auch leichte Vibrationen, mal schauen, ob wir da was gefunden haben.“
00:12 Uhr Routinestopp ohne Fahrerwechsel.

28 – De Phillippi / Mies / Haase / Kaffer (Audi R8 LMS)
22:36 Uhr Beim Boxenstopp repariert das Team einen Schaden vorne rechts mit Tape.
22:35 Uhr Der führende Audi kommt an die Box.

29 – De Phillippi / Mies / Winkelhock / van der Linde (Audi R8 LMS)
23:32 Uhr Gibt es einen neuen Distanzrekord oder wird der aktuelle eingestellt? Nach dem ersten Drittel hat der Spitzenreiter 53 Runden absolviert. Das sind hochgerechnet 159 Runden. Genau diese Distanz schafften 2014 Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock im Audi als bisherige Bestmarke. Dieses entspricht einer Distanz von 4035,10 Kilometern.
23:56 Uhr Fahrerwechsel bei den Führenden. Connor de Phillippi rein, Markus Winkelhock raus.

30 – Abbelen / Schmitz / Ziegler / Müller (Porsche 911 GT3 R)
23:14 Uhr Andreas Ziegler hat das Auto von Sabine Schmitz übernommen.
00:23 Uhr Hier kommt Klaus: Teameigner Klaus „Frikadelli“ Abbelen hat seinen Porsche von Andreas Ziegler übernommen und geht auf die nächtliche Nordschleife.

31 – Christensen / Bachler / Siedler / Luhr (Porsche 911 GT3 R)
22:49 Uhr Klaus Bachler hat erneut Dienst am Steuer des Frikadelli-Pro-Porsche
00:11 Uhr Fahrerwechsel, Lucas Luhr hat am Steuer Klaus Bachler abgelöst. Weiterhin ein problemfreier Lauf für den bestplatzierten Porsche.

33 – Dumbreck / Imperatori / Dusseldorp / Seefried (BMW M6 GT3)
00:13 Uhr Fahrerwechsel, Peter Dumbreck raus, Stef Dusseldorp rein. Dumbreck: „Es war gut. Wir haben gute Kämpfe da draußen mit einem Mercedes, zwei BMW und einem Ferrari. Das macht echt Spaß. Wir hoffen, es in die Top-10 zu schaffen. Wir haben ein gutes Rennauto und gute Falken-Reifen. Wir haben ein bisschen gebraucht, um an die Top-10 heranzukommen, aber jetzt fahren wir da gut mit.“

34 – Saurenmann / Rocco / Koch / Slooten (Audi R8 LMS)
23:42 Uhr Der Audi von Car Collection kommt planmäßig in die Box, es gibt keinen Fahrerwechsel.

39 – Borum / Moore / Eden (BMW 335 i)
22:41 Uhr erhält eine 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen Nichtbeachtens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse.

40 – Adorf / Collard / Weidinger / Bovingdon (BMW M4 GT4)
23:33 Uhr Boxenstopp und mit neuen Bremsen wieder zurück auf der Strecke.
00:11 Uhr Der von Sorg-Rennsport eingesetzte Werks-BMW M4 GT4 läuft wie das berühmte Uhrwerk und führt nicht nur in der Klasse SP8T, sondern rangiert auch auf dem hervorragenden 36. Gesamtrang.

42 – Wittmann / Blomqvist / Tomczyk / Farfus (BMW M6 GT3)
23:27 Uhr Boxenstopp mit Fahrerwechsel: Marco Wittmann übergibt an Tom Blomqvist.
23:38 Uhr Marco Wittmann: „In meinem ersten Stint gab es eine Gelbphasen und Code60-Zonen, der zweite Stint war dann gut und flüssig, und ich konnte etwas Zeit nach vorne aufholen. Es sind erst acht Stunden gefahren, das Rennen ist noch lang, da kann viel passieren.“
00:39 Uhr Routinestopp bei den Siebtplatzierten.

43 – Farfus / Lynn / Felix Da Costa / Scheider (BMW M6 GT3)
22:36 Uhr Antonio Felix da Costa: „Es war nicht einfach, vom Tag in die Nacht zu fahren, die Veränderung der Licht- und Sichtverhältnisse. Aber ich bin konzentriert geblieben und gut durchgekommen.“

48 – Heyer / Schneider / Dontje / Assenheimer (Mercedes-AMG GT3)
23:33 Uhr Die Strafe wegen der Missachtung von Flaggensignalen (3:32 Min.) wurde seitens der Rennleitung zurückgezogen.

49 – Kroner / Richards / Thilenius / Wolfgang (Aston Martin Vantage V12)
22:39 Uhr Technischer Defekt, das Auto steht in Breidscheid.

50 – Baumann / Buhk / Mortara / Sandström (Mercedes-AMG GT3)
00:39 Uhr Boxenstopp mit Nachtanken.

59 – Steve Smith / Randy Walls / Proczyk / Müller (Porsche 911 GT3 R)
23:34 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

62 – Hill / Shoffner / Klasen / Huisman (Porsche 911 GT3 Cup (991))
00:12 Uhr Fahrerwechsel, Arno Klasen raus, Jeff Shoffner rein.

63 – Scheerbarth / Kolb / Goder / Schlüter (Porsche 911 GT3 CUP)
23:40 Uhr Vincent Kolb: „“Mein Stint verlief wirklich perfekt. Ich bin gut durchgekommen und wir können aktuell nicht klagen.“ Derzeit liegt der Porsche des Teams 9und11 auf Platz 30 im Gesamtklassement und auf Platz drei in der Klasse SP7.

70 – Baenziger / Kamelger / Lungstrass / Leemhuis (Aston Martin Vantage GT4)
23:20 Uhr Dreher über die Wiese vor der Ravenol-Kurve nach Berührung durch einen Konkurrenten. Der Aston-Martin kann die Fahrt fortsetzen.

71 – Ludwig / Kranz / Beulen (Porsche Cayman GT4 MR)
00:22 Uhr Pech für den Klassenführenden der SP10: Peter Ludwig ist Ausgangs Fuchsröhre heftig eingeschlagen. Der Fahrer ist ok.

91 – Wolff / Schulz / Schmit / Rehs (Opel Astra J OPC)
23:45 Uhr Erhält wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.

93 – Wallenwein / Vögeli / Wulf / Brüggenkamp (Opel Astra OPC Cup)
22:44 Uhr 30-Sekunden-Zeitstrafe wegen Pitlane-Speedings.
23:41 Uhr 40 Minuten nach der Reparatur an der Radnabe kollidierte der Astra mit einem herumliegenden Rad und wurde dadurch an der Front erheblich beschädigt. 30 Minuten Reparaturdauer waren notwendig, um die Schäden zu beheben.
23:43 Uhr Mark Wallenwein: „Das ist sehr ärgerlich. Wir haben jetzt zweimal 30 Minuten durch Reparaturen verloren. Das Auto läuft super – wir können in der Nacht problemlos Doppel-Stints fahren.“

98 – Palttala / Catsburg / Sims / Westbrook (BMW M6 GT3)
00:37 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

99 – Eng / Sims / Martin / Basseng (BMW M6 GT3)
23:58 Uhr Fahrerwechsel, Philipp Eng raus, Marc Basseng rein. Eng: „Ich hatte einen ganz guten Doppel-Stint. Ich bin zufrieden mit dem Auto und ganz happy mit unserem Speed. Marc Basseng ist jetzt am Steuer. Der ist absolut heiß, das habe ich grade beim Einsteigen schon gemerkt. Es läuft im Moment alles nach Plan. Wir hatten leider einen Reifenschaden, der uns ein bisschen zurückgeworfen hat. Aufgegeben wird nur ein Brief. Es sind noch 15 Stunden und 40 Minuten zu fahren. Also alles gut.“

101 – Walkenhorst / Tresson / Schiwietz / van Lagen (BMW M6 GT3)
23:57 Uhr Zeitstrafe wegen zu kurzer Pitstopp-Zeit.

102 – Posavac / Lambertz / van Lagen / Schulze (BMW Z4 GT3)
00:26 Uhr Fahrerwechsel, Alex Lambertz raus, Tobias Schulze rein. Lambertz: „Mega, die ganzen Zuschauer sind bombig. Wir haben am Ende noch den Bentley eingeholt. Ich bin zufrieden mit meinem Stint und froh, dass ich jetzt ins Bett kann. Ich habe knapp vier bis fünf Stunden Zeit zum Schlafen, dann muss ich wieder auftauchen.“

130 – Philippe / Derenne / Barbaro / Brunot (Toyota GT86)
23:42 Uhr Technischer Defekt im Bereich Klostertal.

131 – Epp / Holthaus / Bohrer / Uelwer (Renault Clio RS CUP Avia Racing)
22:47 Uhr Der Avia-Clio ist auf dem Weg zurück an die Spitze der Klasse SP3. Nach anfänglicher Führung büßte das Trio wegen eines defekten VVT-Systems Zeit ein, das für die variable Nockenwellenverstellung sorgt. Zudem hatte Michael Uelwer Probleme mit der Hitze und verkürzte seinen Stint. In der mit 15 Fahrzeugen stark besetzten Klasse ist der Clio mittlerweile wieder Zweiter. Die Nacht werden sich Stephan Epp und Michael Bohrer teilen.

133 – Al Faisal / Bolz / Leib / Schoeller (Porsche Carrera)
23:39 Uhr Auf dem 60. Gesamtrang liegt derzeit der beste Produktionswagen.

144 – Schöning / Böckmann / Nett / Muytjens (Porsche Cayman)
23:20 Uhr Erhält wegen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit in der Boxengasse eine Zeitstrafe von 30 Sekunden.
00:12 Uhr In der Klasse V5 geht es eng zu: Der führende ProSport-Cayman hat nur 1:06 Minuten Vorsprung auf den Adrenalin-Porsche (#152).

156 – Kratz / Sandberg / Warum (BMW 325 i)
22:57 Uhr Fahrerwechsel, Warum raus, Sandberg rein. Beim Reifenwechsel hatte sich der Wagenheber unter dem Auto verkeilt.
23:23 Uhr Der Sorg-BMW 325i hat die Führung in der Klasse V4 wegen eines losen Unterbodens eingebüßt. Aus über einer Minute Vorsprung wurden eineinhalb Minuten Rückstand auf den Adrenalin-BMW von Rink/Brink/Leisen/Steinhaus (#143).

164 – Jahn / Sidorenko / Ackermann / Wanger (Renault Megane RS)
00:42 Uhr Unfall im Bereich Kesselchen für den Zweitplatzierten der Klasse V2T.

172 – Bock / Partl / Partl (Audi RS3 LMS)
23:42 Uhr Das Team arbeitet in der Box an der Vorderachse.

173 – Andree / Jäger / Wasel / Humbert (Audi RS3 LMS DSG)
23:18 Uhr Der Zweitplatzierte der TCR-Klasse steht nach technischem Defekt im Bereich Breidscheid.
23:31 Uhr Nachtrag: Der Unfall ereignete sich im Bereich Metzgesfeld/Kallenhard, das Auto wurde anschließend nach Breidscheid gebracht.

252 – Salero / Romanelli / Chawan / Tricarichi (BMW M235i Racing)
23:11 Uhr Erhält wegen der Missachtung der Boxengeschwindigkeit eine 30-Sekunden-Strafe.

303 – Krämer / Egbert / Hanser / Tönges (Porsche Cayman GT4)
23:10 Uhr Egbert: „Es war super. An der Strecke ist die Stimmung super. Manchmal muss man aber sogar aufpassen, weil der Rauch der Lagerfeuer die Sicht schon behindert. Es gab viele Unfälle, im Dunkeln fahren wir schon sehr intensiv. Bei den kühleren Temperaturen schmieren die Reifen nicht mehr so und geben mehr Grip.“

320 – von Löwis of Menar / Schellhaas / Duffner (Porsche Cayman GT4 )
00:38 Uhr Der Porsche rund um Fanta-Vier-Sänger „Smudo“ führt mit rund einem Umlauf Vorsprung bei den alternativen Treibstoffen, Klasse AT.

702 – Mutsch / Piccini / Laser / Mailleux (SCG SCG003C)
23:11 Uhr Boxenstopp ohne Fahrerwechsel.

704 – Westphal / Mailleux / Simonsen / Laser (SCG SCG003C)
23:39 Uhr Fahrerwechsel, Andreas Simonsen übergibt nach Doppel-Stint an Jeff Westphal. Simonsen: „Es lief gut. Unsere Autos sind top, die Balance ist wirklich gut. Schade um den Unfall mit dem Black Falcon bei Doppel-Gelb, das war eine komische Situation. Wir haben fünf Minuten in der Box verloren. Aber ich denke, ich war jetzt der Schnellste auf der Strecke in meinen beiden Stints und habe ein bisschen Zeit aufgeholt. Wir müssen weiterarbeiten, es sind noch 16 Stunden zu fahren. Wir müssen weiter volle Attacke gehen.“