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racing one: Zufrieden mit dem Saisonauftakt

(Teaminfo) Martin Kohlhaas, der Teamchef von racing one, konnte nach dem Ende des ersten VLN-Laufs 2016 ein positives Fazit ziehen. „Für uns war das heute ein zufriedenstellender Saisonauftakt “, freute er sich. Zurecht: Auf der Erfolgsbilanz des Teams konnte er einen überlegenen Sieg in der Klasse SP8 und Rang fünf in der BMW-Cup-Klasse verzeichnen.

Das Fahrertrio Mike Jäger, Stephan Köhler und Christian Kohlhaas zeigte im Ferrari 458 eine perfekte Vorstellung. Nach dem morgendlichen Training, das durch dichten Nebel im Bereich der Start-und-Ziel-Geraden erst mit 45minütiger Verzögerung begann, stand der racing-one-Ferrari mit einer Rundenzeit von 8.51,404 Minuten souverän auf der Pole-Position der SP8-Klasse. „Die Bedingungen waren schließlich recht gut, nur herrschte auf der Strecke immer dichter Verkehr. Wir haben nichts riskiert und waren trotzdem am Schluss richtig schnell“, so Kohlhaas.

Im Rennen gab es dann den erhofften Start-Ziel-Sieg. Von Beginn an – beim Start um 12.30 Uhr gab es Sonnenschein in der Eifel – setzten sich Jäger / Köhler / Kohlhaas in Führung, ließen der Konkurrenz keine Chance und bauten den Vorsprung bis ins Ziel aus. Kohlhaas: „Die Fahrer haben keinen Fehler gemacht, der Ferrari lief gut und es gab bis zum Überqueren der Ziellinie kein einziges Problem.“ Zudem fuhr der Ferrari mit 8.42,409 Minuten die schnellste Rennrunde in der Klasse.

Beim BMW M235i Racing lief es nicht ganz so nach Wunsch. Das Trio Wüsthoff / Danz / Leuchter hatte den racing-one-BMW mit einer Rundenzeit von 9.13,246 Minuten auf die vierte Startposition gestellt und befand sich damit in der Spitzengruppe, die mit geringen Zeitabständen glänzte. Insgesamt waren im BMW M235i Racing Cup 19 Fahrzeuge am Start.

Im Rennen arbeitete sich die racing-one-Mannschaft schnell auf die erste Position nach vorn, konnte den Spitzenplatz in der Folge allerdings nicht halten. „Die Konkurrenz war an diesem Tag einfach unheimlich stark“, erläuterte Kohlhaas. Am Ende verpasste das Team mit Platz fünf nur knapp das Podium im extrem stark besetzten Starterfeld. Zum Trost blieb mit 9.10,093 Minuten die schnellste Rennrunde. „Mit der Zielankunft und der Platzierung können wir zufrieden sein, auch wenn das Ergebnis sicherlich nicht optimal war“, zog Kohlhaas als Fazit, „unser Saisonziel bleibt weiterhin bestehen. Wir wollen in einem Rennen mit beiden Autos den Klassensieg holen.“