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[Teaminfo] Bonk: 5. Sieg im 5. Rennen

[Teaminfo] „Ich kann vor Alexander Mies und Michael Schrey nur den Hut ziehen. Das Duo ist in dieser Saison noch ungeschlagen und hat noch keinen Fehler gemacht. Durch die fünf Siege in den ersten fünf VLN-Rennen haben die beiden sowohl im BMW-Markenpokal als auch in der VLN-Meisterschaft einen komfortablen Vorsprung. Allerdings kann noch eine Menge passieren, aber ein erster Schritt ist gemacht“, freute sich Teamchef Michael Bonk von Bonk motorsport nach dem fünften VLN-Lauf, dem 56. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen. Das Top-Auto mit Mies/Schrey hatte zum fünften Mal im BMW M235i Racing Cup gewonnen und dadurch auch die Tabellenführung in der VLN verteidigt.

Dem Bonk-BMW gelang ein perfekter Auftritt. Mies/Schrey stellten den BMW auf die Pole, siegten bei guten äußeren Bedingungen mit fast einer Minute Vorsprung und fuhren auch noch die schnellste Rennrunde. Mies: „Im Moment passt einfach alles. Das Auto ist gut und die Fahrerpaarung harmoniert bestens. Wir haben in dieser Saison schon bei allen Bedingungen gewonnen, ich hoffe die Serie hält noch ein wenig.“

Auf dem Westfalen-BMW saßen diesmal Roger Kurzen, Constantin Kletzer und der Belgier Jan Sluis. Das Trio lieferte eine starke Vorstellung. Im Training wurde kein Risiko eingegangen und im Rennen setzte das Team auf Konstanz. Nach einer fehlerfreien Fahrt endete der Westfalen-BMW auf Rang sieben in der starken Cup-Klasse. Bonk: „Eine tadellose Leistung.“

Der Hakro-Porsche 997 GT3 Cup mit Jens Moetefindt, Volker Piepmeyer und Michael Bonk am Steuer zeigte eine solide Vorstellung. Das Trio fuhr konstant schnelle Rundenzeiten und fuhr schließlich auf Platz drei in der Klasse H4 über die Ziellinie. Bonk: „Das war für uns das optimale Ergebnis. Die beiden Porsche vor uns waren nicht zu erreichen.“

Das Trio Raphael Hundeborn/Marc Legel/Roman Löhnert holte im Opel Astra OPC Cup mit Platz zwei wieder ein Spitzenresultat. Dadurch verteidigte das Team auch seine Platzierung im Opel-Markenpokal. Hundeborn: „Es war heute nicht einfach, wir hatten zwei kleinere Kollisionen und die anderen Teams waren auch schnell unterwegs. Wenn wir noch eine Chance auf den Gesamtsieg haben wollen, müssen wir allerdings die Klasse noch einige Male gewinnen.“

Der unter Bonk-Bewerbung fahrende Peugeot 306 von Achim und Jürgen Nett verpasste diesmal den Klassensieg in der V3 und musste sich mit Rang zwei begnügen. Achim Nett: „Wir haben in einer Code-60-Zone viel Zeit verloren, die am Ende gefehlt hat.“