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Zakspeed debütiert mit neuem Nissan GT-R

(Teaminfo) Das Team Zakspeed hätte für seine Premiere mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 kein besseres Rennen wählen können. Denn das Qualifikationsrennen für das ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring ist der perfekte Einstand für das Saisonhighlight. Mit am Start sind die beiden deutschen GT Academy Fahrer, Florian Strauß und Marc Gassner, die bereits im vergangenen Jahr eine starke Fahrerpaarung geboten haben.

Bereits zum dritten Mal findet vom 16. bis 17. April 2016 ein Qualifikationsrennen für den prestigeträchtigen Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring statt. Für das Team Zakspeed, das erstmals mit einem Nissan GT-R Nismo GT3 am Start ist, stellt dieses Rennen den ersten Härtetest mit dem neuen Fahrzeug dar.

Nach den aussichtsreichen Testfahrten auf der Nordschleife am vergangenen Montag, geht Zakspeed nun mit dem Nissan GT-R Nismo GT3 gestärkt in das erste Rennen. Das Auto mit der Startnummer 19 wird von Nissan Deutschland unterstützt und startet in der konkurrenzstarken SP9-Klasse. Hinter dem Steuer des GT-R sind am kommenden Wochenende mit Florian Strauß und Marc Gassner die beiden deutschen GT-Academy-Sieger aus den Jahren 2013 und 2014.

„Ich freue mich natürlich sehr, zusammen mit Nissan und Zakspeed am kommenden Wochenende an den Start zu gehen“, sagt Florian Strauß, der 2013 die GT Academy Deutschland gewann. „Die Nordschleife ist jedes Mal eine neue Herausforderung und ich fiebere dem immer wieder entgegen, denn diese Rennen sind für mich meine absoluten Favoriten geworden.“

Für Strauß’ Teamkollege aus dem vergangenen Jahr und GT-Academy-Sieger 2014, Marc Gassner, geht mit dem Einsatz am Nürburgring ein Traum in Erfüllung. „Das sind wirklich großartige Neuigkeiten, zusammen mit Nissan und Zakspeed auf der Nordschleife anzutreten“, so Gassner. „Ich bin mir sicher, dass wir konkurrenzfähig sein werden, da das Auto schnell und Zakspeed ein sehr professionelles und erfolgreiches Team ist. Ich freue mich auch sehr, wieder mit Florian als Teamkollegen zusammen zu fahren, denn unsere Zusammenarbeit hat bereits im letzten Jahr gut harmoniert.“

Auch Peter Zakowski, Teamchef von Zakspeed, freut sich auf die Premiere am kommenden Wochenende. „Das Qualifikationsrennen ist hart umkämpft und findet mittlerweile auf internationaler Ebene auch Anerkennung. Das Rennen am Wochenende sehen wir allerdings noch nicht als Härtetest, sondern mehr als Rollout mit unserem Nissan. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass wir bis zum 24h-Rennen ein tolles Paket auf die Beine gestellt haben.“